Nationaler Sammeltag 1:12-Initiative


Datum:17. April 2010 (Ganzer Tag)
Ort: ganze Schweiz
Kategorie:

10'000 Unterschriften in 1 Tag. Am Samstag, dem 17. April bringen wir die 1:12-Initiative gemeinsam in der ganzen Schweiz ein grosses Stück vorwärts. Wir hoffen auch mit dir!

Mit dabei sein? Dann trage dich hier für den 1:12-Sammeltag ein.

10000 Unterschriften an einem Tag

Hier sind wir bereits am Start:

  • Aargau
    - Aarau, Igelweid
    - 8h-16h
    - Kontakt: Andrea Arezina, aarezina[ät]juso.ch

    - Baden, Schlossbergplatz
    - 9h-16h
    - Kontakt: Andrea Arezina, aarezina [ät] juso [dot] ch

    - Brugg, Neumarktplatz
    - 9h-13h
    - Kontakt: Andrea Arezina, aarezina[ät]juso.ch

    - Lenzburg, Treffpunkt Bahnhof SBB
    - 9h-12h
    - Kontakt: Cédric Wermuth, cwermuth [ät] juso [dot] ch

    - Wettingen
    - 13h-16h
    - Kontakt: Andrea Arezina, aarezina[ät]juso.ch

    - Zofingen, Alter Post Platz
    - 9h-12h
    - Kontakt: Andrea Arezina, aarezina[ät]juso.ch

  • Basel Stadt
    - Basel Stadt, Schifflände
    - 11h
    - Kontakt: Pascal Pfister, pascal.pfister[ät]unia.ch

  • Bern
    - Stadt Bern, Zytglogge
    - 10h-16h
    - Kontakt: Jonas Zürcher, skenlabor[ät]gmail.com

  • Freiburg
    - Stadt Freiburg, Markt
    - 10h-13h

    - Stadt Freiburg, rue de Lausanne/place Georges Pythons
    - 13h-16h
    - Kontakt: Nicolas Buntschu

  • Luzern
    - Stadt Luzern, Schwanenplatz
    - 10h-16h
    - Kontakt: Anja Ghetta, anja.ghetta[ät]hotmail.com

  • Graubünden
    - Chur, Poststrasse
    - 14h
    - Kontakt: Lukas Horrer, lukas.horrer[ät]juso-gr.ch

    - Davos Platz, Postplatz
    - 11h
    - Kontakt: Sacscha Müller, saschamue[ät]windowslive.com

    - Misox
    - 13h
    - Kontakt: Lukas Horrer, lukas.horrer[ät]juso-gr.ch

  • Schaffhausen
    - Stadt Schaffhausen, Fronwagplatz
    - ab 9h
    - Kontakt: Samira Marty, samira.marty[ät]gmx.ch

  • Schwyz
    - Stadt
    - Kontakt: Raphaela Tschümperlin, rapha.tschuemperli[ät]gmail.com

  • Solothurn
    - Solothurn, Amthausplatz
    - 9h-10:30h
    - Kontakt: Alice Schmid, ale [dot] schmid [ät] hotmail [dot] com

  • St. Gallen
    -
    Stadt St. Gallen
    -
    10h-17h vor dem Globus/UBS, Multertor
    - Kontakt: Philip Enzler, philu-e[ät]hotmail.com

    - Altstätten
    - Kontakt: Marc Segmüller, marc.segmueller[ät]gmail.com

    - Flawil
    - 9.30 bis 11.30 Uhr

    - Heerbrugg

    - Rapperswil
    - 10h-15h
    - Kontakt: Petar Marjanovic, petar.marjanovic[ät]gmail.com

    - Wil
    - 10h-15h
    - Kontakt: Monika Simmler, msimmler[ät]juso.ch

    - Rorschach
    - 10h-15h
    - Kontakt: Claudio Losa, losaclaudio[ät]hotmail.com

  • Uri
    - Altdorf, Lehn
    - 9h
    - Kontakt: Fabian Rieder, fabian.rieder[ät]bluewin.ch

  • Winterthur
    - Stadt, Marktgasse
    - 11h-15h
    - Kontakt: Lars Blomeyer, lblomeyer[ät]gmail.com

  • Zürich
    - Andelfingen, Marktplatz
    - 11h-14h
    - Kontakt: Josh Modoux

    - Illnau-Effretikon
    - 10h-14h
    - Patrick Fitzi, patrick[ät]juso-ilef.ch

    - Stadt Zürich, Pestalozzi Wiese, Untere Bahnhofstrasse
    - 11h-17h
    - Kontakt: Nikloas Prawdzic, nikolai.p[ät]gmx.ch

    - Uster
    - 11h-16h
    - Kontakt: Seyhan Kayha, seyhan_kahya[ät]hotmail.com

    - Wädenswil
    - Kontakt: Sabina Zellweger, sabina.zellweger[ät]hotmail.com

Kommentare

lipitor

1:12

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass sich ein Unternehmen dies vorschreiben lässt? Die Initiative ist völlig sinnlos. Durch "Tricks" mit Tochterunternehmen, Auslagerung der Lehrlinge etc. kann man dies schnell umgehen. Zudem haben wir zum Glück eine freie Wirtschaft; somit regulieren die Löhne sich von selbst. Da ist es fatal mit solchen Initiativen dies verändern.

Da schreibt doch so ein Ahnungsloser ...

... "Zudem haben wir zum Glück eine freie Wirtschaft; somit regulieren die Löhne sich von selbst." - Woher nimmt eine einzelne Person derart viel Naivität, geht das nicht schon als Behinderung durch? Wir leben in einer völlig korrumpierten Bankenoligarchie, nichts weiter und nichts mehr, die freie Wirtschaft bedeutet nur noch, dass wir vielleicht noch wählen dürfen, welchem Reichen wir unser Geld schenken und dass wir noch halbwegs entscheiden können, welchen gekauften Politiker wir wählen dürfen. Schäme dich für deine Aussage und träume weiter, wenn du zurück ins Heim gehst.

1:12 Initiative

Ich hoffe, sie kommt nicht durch. Gruss Peter Pan

Die Fakten zeigen, dass sich die Wirtschaft nicht selbst regulie

Die Fakten zeigen, dass sich die Wirtschaft nicht selbst reguliert. Das zeigen die masslosen Gagen zur Genüge. Das gilt für Sportstars usw. ähnlich. Ein schweizerischer Mindestlohnempfänger müsste zB über 4000 Jahre arbeiten, um die Jahresgabe von Tiger Woods verdienen zu können. Gleichzeitig sind diese Jahre Arbeitsplätze, welche man mit Robotern usw. zerstören musste, um die überrissenen Gagen finanzieren zu können. gerhard [dot] ingold [ät] bluewin [dot] ch

Lies den Initiativ-Text

Wenn du den Initiativ-Text gelesen hättest, wüsstest du, dass wir... a) von "Unternehmen" sprechen und nicht von eine bereits definierten juristischen Personen wie AG, GmbH oder Genossenschaft. Mit dem Unternehmen können deshalb auch formal juristisch unabhänigige Konstrukte als ein Unternehmen verstanden werden, wo somit 1:12 auch gelten würde. Auslagerung in Tochterfirmen, Management-Gesellschaften oder an (Schein-)Selbständige würde die 1:12-Initiative nicht unterlaufen. b) Lehrlinge, PraktikantInnen und Personen, die in geschützten Werkstetten angestellt sind von der 1:12-Regelung ausgenommen würden.

Lies den Initiativ-Text

Ich bin völlig einverstanden mit dieser Einschätzung und Zielsetzung. Viele dieser "fremden" Entwicklungsverläufe mit auffallenden Verhältnissen 1:xxxx liegen ja auch in unserm Land augenfällig vor: Zersiedelung unserer begrenzten Landfläche für Rückzugsnarzissten in deren Resorts und für weiter steigenden Privatverkehr, Steuer"wettbewerb" zwischen unsern Kleinststaaten (Kantonen) und und und. Ich wünsche der Initiative Höchstausschöpfung und bin in meinen Möglichkeiten dabei. H. B.

Sammeltag

Niemand kann das 10-fache oder gar das Millionenfache von landesüblichen Mindestlohnempfängern leisten. Wer solche Gagen für sich und seine Bedürfnisse nimmt, begeht Diebstahl. Diebstahl ist Wegnahme fremden Eigentums. Man nimmt anderen weg, was diese für ihre Existenzsicherung nötig hätten. Heute ist 95% bis 99,986% des Weltvermögens in den Händen von 5% bis 0,014% der Weltbevölkerung. Das zeigt sich am Beispiel Brasiliens eindrücklich. 26'000 Grossgrundbesitzer haben nahezu 50% des Grund und Bodens zusammengerafft. Das sind 0,014% der 186 Millionen starken Bevölkerung. Heute hungern über 1 Milliarde Menschen akut und dadurch sterben täglich bis ca. 140'000 Menschen. Diese Zahlen haben ihre Ursache in der Maslosigkeit der Wenigen. Ich gratuliere deshalb für die Initiative. Sie geht in die richtige Richtung. Ihr könnt mir gerne die Daten der Sammeltage schicken. Gerne helfe ich sammeln. Gerhard Ingold, Eystr. 46, 3422 Kirchberg, 034 445 06 79 gerhard [dot] ingold [ät] bluewin [dot] ch Herzlichst Khalid